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Helfried - Pressestimmen

 

Pressestimmen zu "Helfried bitte melde dich"

TrottoirKritik
Trottoir, III 2008

SteirerkroneKritik
Steirerkrone, 3. 5. 2008


ÖsterreichKritik
Österreich, 16. 5. 2008


WocheKritik Vorpremiere
Woche, 6. 3. 2008


Landbote Kritik
Landbote, 4. 4. 2008


Kleine Zeitung Steirer des Tages
Kleine Zeitung, 30. 4. 2008

ÖsterreichVorankündigung
Österreich


Es ist ein Vergnügen, Christian Hölbling bei seinem neuen Programm – unter der Regie von Marion Dimali – dabei zuzusehen, wie er stimmlich und mimisch hoch talentiert für zwei Stunden Unterhaltung sorgt, seine genau gezeichneten Figuren lebendig werden lässt und eine großartige Performance abliefert – Slapstick inclusive. Die eingespielten Videos wirken amateurhaft, sind aber bis ins kleinste Detail ausgefeilt, ebenso wie die Figuren. Jede für sich ist eine Kunst, und Christian Hölbling wechselt gekonnt Sprache, Intonation, Kleidung und Gestik. Ein Abend mit und ohne Helfried. Auf alle Fälle gelungen und ziemlich genial.
Margot Fink/Klein und Kunst, Wien


„Helfried bitte melde dich!“ ist ein geschickt gebauter Abend mit vielfältigen Elementen und einem großen technischen Aufwand. Christian Hölbling beweist, dass er sich zu Recht nicht nur auf eine einzige Figur festlegen muss - ganz besonders, wenn er in die Rolle der Tante Hedwig schlüpft oder den Entertainer Dr. Gerd Schuster etwas steifbeinig und in wunderbar lausigem Englisch diverse Songs singen lässt. Die Inhalte von Hölbling und seinem skurrilen Personal reichen von Nonsens bis zu durchaus politischen Themen wie Wiederbetätigung, die soziale Schere und die neue Armut. Wie schon in den früheren Programmen fallen zwar keine Politikernamen, aber Hölblings kritischer Blick auf die Welt ist in vielen Sequenzen spürbar. Die Kunst der Andeutung ist Hölbling vertrauter als das Schieben von Wuchteln. Außerdem ist „Helfried bitte melde dich!“ natürlich auch als Medienschelte und satirische Auseinandersetung mit der Unterhaltungsbranche an sich zu verstehen.
Ursula Burkert/ORF-Ö1, Wien


Weitere Pressestimmen

Allgemeine Zeitung (D)
Eine Hochzeit ohne Braut, deren Vorbereitung in Gestalt einer Übung sich mehr und mehr zur seelischen Entblätterung eines sinnentleerten, lebensuntauglichen Phantasten steigert, dabei jedoch nie die locker-heitere Grundstimmung verliert, ist ein Drahtseilakt, welchen der stimmlich wie mimisch hoch talentierte Christian Hölbling mit Bravour meisterte. Sei es die Übung des Hochzeitstanz ohne Brille, stattdessen vertrauend auf die Zurufe des Publikums, sei es das aktive Einbeziehen diverser Zuschauer als Standesbeamten oder Assistenten - Helfried zog alle in seinen Bann. Bitte nochmal wiederkommen!

Kleine Zeitung Graz
Hölblings konsequentes Unterspielen bläst einen Spießer auf, der nicht für schenkelklopfendes Bruhaha sorg, sondern einen botterbösen Witz sickern lässt. Die wohldosierte Grimasse zeigt Hölbling als legitimen Nachfolger eines Stan Laurel oder Buster Keaton. Und seine hinterfotzigen Texte sind allererste Comedy-Güte.

OÖ-Nachrichten
Hölbling/Helfried zeigt in seinem Satireopus, was alles an Skurrilitäten in seinem Denk- und Körperapparat steckt. Von Songs im Schmachtformat bis zum glöckerlreinen Ministranten-"Ave Maria" hat er's ebenso drauf, wie bei seinen slapstickartigen Bewegungseinlagen hinter der Fassade eines desaströsen Verlierers und Käfersammlers. Auch als Improvisationsgenie zog sich Helfried die Gunst des Publikums zu.

Salzburger Nachrichten
Helfried ist die zum Wahnsinn geronnene Normalität. Eine schrullige Figur wie Mister Bean, die man in anderen Ausführungen auch bei Helmut Qualtinger oder Loriot finden kann. Die Musik ist hinreißend arrangiert und die Songs werden von Helfried mit einer Hingabe interpretiert, dass einem ganz warm ums Herz wird.

ORF, Ö1 Contra
Helfried repräsentiert den Bilderbuch-Hagestolz, der eine Mischung aus Verzweiflung und Aggression vermittelt. Ein zutiefst verklemmter, rechthaberischer und doch von Unsicherheit geplagter Zeitgenosse versteckt sich in einem Körperpanzer, gestützt durch Ordnung und Disziplin.

Mostviertel Basar
Der sprachgewandte Ausnahmekünstler (singt Englisch und Latein und flucht auf Ungarisch) beweist sein Verwandlungstalent mit minimalistischen Requisiten und schlüpft meisterhaft in facettenreiche Rollen. Hölbling besticht durch Rollenspiel, Gestik, Mimik und vor allem durch Entschleunigung - frei nach dem Motto "Weniger ist mehr!"

Falter
Mit beeindruckender Konsequenz hält Hölbling alias Helfried die Rolle des Super-Nerds (uncooler Anzug, unsympathische Hornbrille, unangenehme Artikulation) durch. Großartig, wenn er sehr falsch und laut "Ave Maria" singt - und beim "Amen" zur Melodie von "Child in Time" wechselt.

Landsberger Tagblatt (D)
Vom Valentin die Figur, vom Qualtinger das österreichische Granteln, von beiden der beinahe schon feinsinnige Wortwitz, mit dem die ureigene Lebensweisheiten unters Volk gebracht werden, das ist "Helfried" (...) Dieser Helfried, Christian Hölbling, Jahrgang '72, ist ein begnadetes Talent. Wortwitz, ein Mienenspiel, das die nach einer Kunstpause folgende Aussage meist nicht nur andeutete, sondern bereits ausdrückte, zeichnen ihn aus.

Schweizer Fernsehen DRS
"Dein Spiel war wie immer ein Genuss, die Figur des Helfried ist so liebenswürdig bösartig, man kann sie gar nicht nicht gern haben."

Südkurier (D)
Mit Helfrieds korrektem Scheitel, Riesenbrille und dem biederen Anzug, dessen Hosenbeine mit Wäscheklammern zugehalten werden, schwankt der Zuschauer belustigt zwischen Mitleid und dem zynischen Wissen, warum Helfried die Sache mit den Frauen so schwer fällt. Die schauspielerische Top-Leistung und das gelungene Comedy-Programm bescheren zu Recht einen vollen Theaterstadel!

Salzburger Nachrichten
Die Musik ist hinreißend arrangiert und die Songs werden von Helfried mit einer Hingabe und Verve interpretiert, dass einem ganz warm ums Herz wird. besser als Max Raabe. Wirklich. Allein das Schlusslied ist den Abend wert.

kabarett.at
Wenn er still und unerkannt an seiner Umwelt Rache nimmt, tun sich bisweilen tiefe unvermutete Abgründe seiner Seele auf. Dieser allzu menschlicheh Zug macht unseren Antiheld wieder sympathisch und lässt das Publikum verschwörerisch mitkichern.

Die Presse
Mit jeder seltsamen Episode seines Lebens enthüllt Helfried mehr über seine desaströsen zwischenmenschlichen Fähigkeiten. Dazwischen gibt es musikalische Einlagen, die zwischen Heinz-Conrads-Anleihen, Slapstick und verzerrten amerikanischen Liebesschlagern changieren. Misstrauisch wird man spätestens, wenn der Hobby-Käferkundler davon berichtet, wie er mit seinem „beherzten Heimorgelspieler“ ein Brautkleid ersteht, dass einem anständigen „Preis-Leistungs-Verhältnis“ entspricht. Helfried will nicht heiratet. Er muss. Und eine Braut hat er schon im Auge. Aber eben nur dort. (...) Am Ende hat man Mitleid mit dem abstoßenden Clown. Aber wenn’s mit den Menschen nicht klappt – Käfer sind geduldig. 

City Wien
Für sein neues Stück hat Helfried erstmals mit dem Schweizer Regisseur Hanspeter Horner zusammengearbeitet. Das Resultat: ein clowneskes Programm über eine aberwitzige Figur, deren Komik und Tragik sehr eng beieinander liegen, und ihre hindernisreiche Suche nach der Liebe. 

APA
Was er, unterstützt von Regisseur Hanspeter Horner, auf die Bühne stellt, ist das liebenswerte Porträt eines schrulligen Eigenbrötlers, dem flotten Käfer nur wohlpräpariert in seine Koleopteren-Sammlung lieb sind und Zwiegespräche mit „Herrn Ingenieur Magenschab“ allemal befriedigender erscheinen als Zweisamkeit mit Vertreterinnen des anderen Geschlechts. 

literaturhaus.at
Die Tradition, in der Hölbling steht, ist eher die eines Gerog Kreisler oder eines Helmut Qualtinger, als die des neueren östererichsichen Kabaretts à la Resetarits - die zum Wahnsinn geronnene Normalität gebiert Gerlächter über Ungeheuer, die wir durchaus auch ohne das Vergrößerungsglas Bühne als solche erkennen könnten, wenn wir nur wach genug durch die Welt gehen würden.

Der Standard
Helfried, Christian Hölblings Kunstfigur, ist unverwechselbar komisch und liebenswürdig skurril.

ORF - Contra Ö1
Ein aufrechter Clown zwischen Obrigkeitshörigkeit und Anarchie.

Tiroler Tageszeitung
Christian Hölbling wurde in Telfs zum Sieger des "Hohe-Munde-Brettl 2000" gekürt. Mit einem Ausschnitt aus seinem jüngsten Programm "Helfried kommt!" konnte der Steirer voll punkten und wird damit 2001 bei den Telfer Volksschauspielen zu sehen sein. Von der ersten Minute an präsent zeichnet der Steirer eine originelle Figur, spielt mit Details und dem begeistertem Publikum.

Süddeutsche Zeitung
Eigentlich ist die Bühnenfigur des Österreichers Christian Hölbling, die aussiet wie aus einem Paukerfilm entsprungen, ja ausgestorben: der eisern Lebensabstinenz übende, staubgraue Studienrat, missionarisch borniert, glückllos und sadistisch aus Prinzio, hundsgemein und dabei stets korrekt. Doch das Porträt, das er in seinem rundum gelungenem Programm "Helfried kommt!" zeichnet, ist mehr als eine klamaukige Karikatur.

Vormagazin
"Helfried kommt!" ist ein abenteuerlicher Mix aus Lieb und Vortrag, Slapstick und Miniartistik. Die liebenswerten Eigenschaften und ein Hauch von Tollpatschigkeit machen Helfried zum Auffälligsten, was die deutschsprachige Comedy-Landschaft zu bieten hat.

Münchner Abendzeitung
Wenn der österreichische Kabarettist Christian Hölbling als 'Helfried kommt', wird Pedanterie wie durchh Zauberkraft zum Humus der Satire. Als wäre er ein Bruder Buster Keatons geleitet Hölbling durch sein Universum des Humors.

OÖN
HELFRIED - EIN STURER HUND
"Das lehne ich ab!", gibt sich der steirische Kabarettist Christian Hölbling als verkniffener Oberlehrer Helfried streng, wenn er ein Thema auf den Tisch knallt und sein Auditorium durch etliche Dioptrien als Schulklasse taxiert. Streng aber gerecht agiert er auch pragmatisch wenn er die manifesten Antworten bereits weiß und dennoch danach fragt.

Der Bund/CH-Bern
Die Kunstfigur des österreichischen Komikers Christian Hölbling ist streng, aber gerecht. Gleichzeitig furchtbar bieder udn wunderschön pedantisch erklärt er die Grundregeln seines Vortrags: Wer hustet, liefert 50 Rappen ins Hustenschwein ab. Richtig tuer wird's erst beim Mobiltelefon- und Kommentare-Schwein. Der Biedermann wird seine Sparschweine wohl noch in vielen Theatern aufstellen können...

Liechtensteiner Volksblatt
...aber das lässt sich kaum zitieren, was Helfried bei seinem bunten Abend in Schwarz-Weiß an kuriosen Lebensweisheiten und Absurditäten präsentiert. Das muss man erleben, sehen, hören, fühlen.

Trottoir
Die meisten Dinge des täglichen Lebens lehnt er ab. Nur Weniges, etwa Kammblasen oder Hoppsalauf, hat für ihn "Schneid." Die Rede ist von "Helfried", der Kunstfigur des Kabarettisten Christian Hölbling.

Haller Tagblatt
In Helfrieds Welt hat "Hoppsalauf Schneid" und Hobby wird mit "Schlendrian" übersetzt. Das Publikum bekommt in der Doppelstunde eine ordentliche Portion absurder Lebensweisheiten verpasst. Angereichert ist das Ganze mit ausgewähltem Liedgut, das der verschrobene Pädagoge mit schöner Stimme und scharfer Artikulation wie ein Max Raabe vorträgt.

Kölnische Rundschau
...weil Christian Hölbling auf der Bühne eine Dauer-Pointe ist ... die Figur Helfried an sich ist schon so komisch, dass man bereits vor der Pointe lachen muss.

Kurier
Christian Hölbling hat sich für sein "Helfried kommt!" die Haut eines Superschrullis übergezogen und zeigt einen Vortragsabend mit allerlei krausen Gedanken und musikalischen Unterbrechungen.

Münchner Abenzeitung
Vom Scheitel bis zur Sohle sieht er aus wie der Klassenstreber von früher, mit dem keiner befreundet sein wollte - und macht in diesem Tarnanzug, perfekt in Haltung und Diktion, eine denkwürdig komische Figur.

Süddeutsche Zeitung
Staubtrocken gibt Hölbling in dieser Rolle den Streber der hinterhältigsten Sorte, einen clownesken Grenzgänger zwischen korrekt und böse, der ambivalente Gefühle hervorruft, vor allem aber saukomisch ist.

TZ München
Helfried kommt in Deutschland - eine echte Kabarettentdeckung!

Tennengauer Nachrichten
In seinem Programm "Helfried kommt!" entwirft Christian Hölbling die Karikatur eines vom missionarischen Eifer getriebenen "Paukers", der jeglilche Bezüge zum Leben verloren zu haben scheint. Nicht nur der skurille Witz beeindruckt, sondern auch die körpersprachlich gelungene und überaus konsequente Umsetzung des Konzepts.

Presse zu Prix Pantheon
Die Jury kürte als 1. Preisträger in der Kategorie "Frühreif und Verdorben": Christian Hölbling alias HELFRIED. U.a. mit folgender Begründung: "Mit seinen großen aufgerissenen Augen hat er sich eine Welt erschaffen, die wir alle kennen, in der sich aber nur HELFRIED, der wie ein Bruder Buster Keatons daherkommt, auszukennen schein. In seinen Weisheiten, zwischen Obrigkeitshörogkeit und Anarchie, blitzt der schwärzeste Humor durch, der die großen österreichischen Kabarettísten ausmacht. Qualtinger und Hader müssen an Helfrieds Taufbecken gestanden haben.

Kölnische Rundschau
Helfrieds Humor ist rabenschwarz, und das ist kein Wunder, denn sein Schöpfer ist Österreicher. Höchst eigenwillig und geradezu bezaubernd ist die spezifische Mischung des exzentrischen Pedanten, der neben einer Fülle an Einfällen und Pointen auch ein wunderbares skurilles Bewegungsrepertoire vorweisen kann. Oder hat einer jemals zuvor so vollendet geschmeidig den "Hoppsa-Lauf" gesehen?

Bonner Runschau
Höblings Helfried ist ein mausgraues Männchen mit stechendem Blick, der sich seine Umwelt unterwerfen will, eine bösartige Spießer-Karikatur, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt und gleichzeitig höllischen Spaß macht.

Süddeutsche Zeitung
HERRLICH FIES
Man möchte solch einem Menschen ungern im Dunkeln auf der Straße begegnen. Aber Gottseidank bleiben solche Leute ja nachts daheim. Denn Ausschweifungen sind HELFRIED fremd. Allein wenn er kreuzfidel wird, ihn sein meckerndes Ziegenlachen schüttelt, wird einem mulmig.

Kurier
Sein Blick: Skeptisch. Seine Gedanken: Kraus. Sein Programm: Eine Art Vortragsabend mit musikalischen Unterbrechungen, die auch sprachlich und wortwitzig ganz, ganz fein sind. ...rund und wohl durchdacht bis in die Haarspitzen...

Münchner Merkur
Hölbling ist eine komische Figur gelungen, die sich weit aus dem Comedy-Sumpf der deutschen Lachlandschaft heraushebt.



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helfried

 

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